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Nov
20
2008
0

TrueCrypt für PowerPC (ppc) iBook G4 unter Debian GNU/Linux

Ich habe mich heute nach vielen Problemen mit der (inoffiziellen) Ubuntu 8.04 PPC Version auf Tankys iBook entschieden, mal Debian Lenny auf das iBook zu spielen. Ich war überrascht: DIe Installation und Konfiguration des iBooks ging deutlich schneller und problemloser als unter Ubuntu 8.04 PPC:

  • Der Sound funktionierte erst nicht, aber ein einfaches
    1. alsaconf

    erkannte die Soundkarte und richtete das ALSA System ein. Nun geht der Sound einwandfrei.

  • Die Maustastenemulation (da das iBook ja wie alle Macs nur eine Taste hat) ging ganz einfach über
    1. # Emulate the middle mouse button with F10 and the right with F11.
    2. dev/mac_hid/mouse_button_emulation = 1
    3. dev/mac_hid/mouse_button2_keycode = 68 # F10
    4. dev/mac_hid/mouse_button3_keycode = 87 # F11
    5.  

    eingefügt in /etc/sysctl.conf.

  • Truecrypt zu kompilieren war schon etwas schwieriger, aber auch nicht arg anstrengend. EInfach nach README vorgegangen, und kompiliert. “build-essentials”, “libgtk2.0-dev”, “libfuse-dev” und die in der README angegeben Headerdateien im richtigen Verzeichnis natürlich vorausgesetzt. Aber hier für alle, die gerne das fertige Kompilat haben möchten (da das Kompilieren etwa eine Stunde auf einem G4 dauert) ein Archiv mit dem ausführbaren Programm (PPC). Einfach nach /usr/bin/ kopieren und dann einfach per “truecrypt” starten.

Mal schauen, ob der Tanky Debian besser gefällt ;)

Mir jedenfalls gefällt das neue Lenny so gut, dass ich es nachher auf meinem eigenen Notebook installieren werde.

Geschrieben von akurei in: Linux | Tags:, , , , , , , ,
Nov
11
2008
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Kernelcheck

Ich werd mir mal eben den Kernel schrotten ;D Backup hab ich schon angelegt. Mal sehen ob Kernelcheck was taugt:

KernelCheck is a project that is designed to easily build the latest kernel for your distribution [...]

Nachher probiere ich dann auch mal Lenny.

Geschrieben von akurei in: Linux |
Okt
30
2008
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Ubuntu 8.10 - GNOME siegt über KDE

Gnome Logo

Jedenfalls bei mir. KDE 4.0 fand ich … unausgegoren, und dachte mit 4.1 wäre endlich wieder Funktionalität wie bei KDE 3.5 in die Desktopumgebung gekommen. Leider Fehlanzeige:

Das Startmenü ist eine Katastrophe, ähnlich wie das von Vista. Man braucht mehr Klicks, um das zu tun was man möchte als bei 3.5. Das WLAN Verbindungsmenü: Vergleicht es mit dem aus GNOME! Umständlicher geht es kaum. Die “Bedienelemente” (beispielsweise die Lautstärkeregelung) sind klobig, die Fenstergröße ist meist zu klein gewählt und als “benutzerfreundlich” würde ich sie auch nicht einstufen: Alles wirkt schief und krumm, irgendwie ohne “durchgehende Linie”. Das neue Kontrollzentrum ist wie ein Schlag ins Gesicht für KDE, vergleicht man es mit dem aus KDE 3.5.

Fazit: Alles noch sehr sehr unausgegoren, und daher schnurrt bei mir seit etwa einer halben Stunde wieder ein GNOME Desktop auf der 8.10er Basis. Die Installation an sich ging wie gewohnt reibungslos vonstatten, und auch mit cryptsetup und den verschlüsselten Partitionen ergaben sich bei der Installation keine Probleme: Etwa 20 Minuten (knapp eine Folge Full Metal Alchemist) nach dem Einlegen der CD war das System auf der Platte installiert, die crypttab und fstab angepasst, die Startmodule eingetragen und “initramfs -u ALL” ausgeführt. Noch ein Neustart, ein Update über den Update-Manager und das System ist wieder bereit für die Uni. Jedenfalls nachdem das /home Backup wieder eingespielt ist ;)

Vielen Dank an alle Ubuntu- und natürlich auch Debian-Entwickler! Und ich bin zuversichtlich, dass KDE 4 auch bald benutzbar wird. Interessant sieht es ja schon aus. Nun muss das Ganze nur noch runder werden.

Geschrieben von akurei in: Linux | Tags:, , ,
Okt
28
2008
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Ubuntu 8.10 - CD Bestellung

Ubuntu Logo

Ubuntu Logo

Soeben habe ich eine Ubuntu 8.10 Intrepid Ibex CD bestellt. Ich könnte sie mir zwar auch herunterladen, aber ich wollte unbedingt auch mal eine “echte”, bedruckte und gestaltete CD inklusive “Box” in Händen halten.

Ich denke es ist auch vorteilhafter, wenn man Freunden das OS mal zeigen möchte, mit einer professionell anmutenden CD anzukommen, als mit einer Silberscheibe, beschriftet mit einem Textmarker. Vorurteile gibt es ja immer ;)

Leider braucht dieser (übrigens kostenlos angebotene) Service immer ein wenig. Meist so an die 4-6 Wochen, wie ich gelesen habe. Das gibt mir dann allerdings auch wieder Zeit, vorher ausgiebig Kubuntu mit KDE 4.1 zu testen.

Damit ist nun im übrigen mein (Rück-)Wechsel von Linux Mint auf Ubuntu/Kubuntu entschieden. Linux Mint braucht leider einfach immer zu lange bis die Editionen veröffentlicht werden, da es ja auf Ubuntu selbst basiert, und der Feinschliff von Linux Mint ja dementsprechend erst nach der Freigabe von Ubuntu begonnen werden kann. Normalerweise wartet man nämlich etwa 4 Wochen für die “Main Edition” und bis zu 3 Monate auf die “KDE Community Edition”. Das ist die Hälfte der “Laufzeit” von einer Ubuntu-Generation zur Nächsten. - An Linux Mint selbst habe ich nichts auszusetzen, nur die Verzögerung stört.

Geschrieben von akurei in: Linux | Tags:, , ,
Okt
18
2008
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(K)ubuntu 8.10 - Intrepid Ibex

(K)ubuntu 8.10 Countdown

Noch 12 Tage bis zur Freigabe der finalen Version von ubuntu 8.10, Codename “Intrepid Ibex”.

Mal wieder stellt sich für mich die Frage: KDE oder GNOME? Ich habe zwar die letzten Monate mit GNOME gearbeitet, und es auch schätzen gelernt, jedoch finde ich KDE noch immer ansprechender und auch netter zu bedienen. Leider habe ich KDE 4 (Kubuntu 8.10 wird KDE 4.1 als Benutzeroberfläche beinhalten) nur in Form von LiveCDs ausprobiert, und kann daher noch keine Aussage zu einer Langzeitnutzung machen.
Ich werde wohl zuerst Kubuntu mit KDE 4.1 ausprobieren, und wenn mir das nicht gefällt, wieder ubuntu mit GNOME 2.24 aufspielen.

Zum Thema Dateisysteme: Ich hatte jetzt erst einige Zeit JFS im Einsatz, bin aber gerade dabei meine externen Platten wieder auf ext3 umzustellen, da cryptsetup+LUKS keinen automatischen Dateisystemfehlerscan (fsck.jfs) bei JFS Platten anbietet, die nicht oder falsch entmountet wurden. Ich freue mich schon auf ext4 oder btrfs, dann hat diese Unsicherheit Performance vs Stabilität bei JFS vs ext3 ein Ende.

Ich meine: Kann mir mal jemand sagen, warum ich auf zwei identischen Platten einmal 267,8 GB freien Speicherplatz mit JFS und einmal nur 198,4 GB freien Speicherplatz bei ext3 habe, obwohl auf beiden Platten exakt die selben Dateien liegen? Ich meine 60 GB verschenkter Platz ist viel! Das ext3 FS habe ich mit “mkfs.ext3 -m0″ formatiert. Reservierte Sektoren gibt es also nicht.

Geschrieben von akurei in: Linux | Tags:, , , , , , , , ,

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